Klare Niederlage der U13 und U15 in Wien

Okt 28, 2019Allgemein, Gameday, U13, U15

Die U13 und die U15 der SonicWall Rangers erlebte dann beim Double Header gegen die Vienna Vikings einen schwarzen Sonntag. Beide Teams hatten ihre Playoff-Plätze bereits vor dem Spiel sicher. Dies trug möglicherweise zur mangelnden Motivation der Spieler bei.

Nach drei Quarters lag die U13 der Rangers mit 0:48 (0:8/0:32) hoffnungslos zurück. Im vierten Quarter sorgte Runningback Benedikt Ludin für einen mental wichtigen Eintrag auf dem Scoreboard, den die Vikings dann mit einem weiteen Touchdown zum 6:54 konterten. Headcoach Bräuer lobte nach dem Spiel, dass jeder im Team bis zur letzten Sekunde gekämpft hat, und dass eine körperlich haushoch überlegene Vikings-Mannschaft heute nicht zu schlagen war. Die Mannschaft hat 2 Wochen Zeit, die Niederlage wegzustecken und sich für das Playoff gegen die Raiders in Innsbruck vorzubereiten. Ziel ist das Finale in drei Wochen – keine Frage.

Das Spiel der U15 war – zumindest vom Punkteverlauf – ein Dejavu des U13-Spiels. Den Rangers gelang bis kurz vor Ende des vierten Quarters kein Punkt, die Vikings beendeten die ersten drei Quarters mit 7:0 / 19:0 und 35:0. Im vierten Quarter erhöhten sie sogar noch auf 43:0, bevor der Touchdown von Cedric Pierer in einem sensaionellen Passspielzug und die Two-Point-Conversion von Theo Tillmann auch hier einen mental wichtigen Scoreboard-Eintag bewirkten. Das Spiel endete mit 43:8. Den Rangers gelang es nicht, gegen den Erzrivalen genug Motivation aufzubringen und den Vikings das Momentum zu nehmen. Aus diesem Grund – so Headcach Benny Bräuer – haben die Rangers verdient verloren. Mit dem dritten Platz in der Tabelle ist ebenfalls das Playoff gesichert. In zwei Wochen reist die U15 nach Graz. Um zu gewinnen, müssen sie sich besser präsentieren als gegen die Vikings.

Ein schwarzer Sonntag für zwei Nachwuchsmannschaften mit sehr hohen Niederlagen. Dazu ein schöner Sieg der U18 auswärts gegen die Graz Giants. Und alle drei Nachwuchsteams in den Playoffs. Ein teilweise bitteres Wochenende endet mit diesem Ergebnis doch noch versöhnlich. Die Rangers bereiten sich ab jetzt zwei Wochen intensiv vor, um jeweils ins Finale zu kommen.

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